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E-Fatbike: Dazu ist es da

Ebenso wie bei vielen anderen Fahrzeugen gibt es auch vom Elektrofahrrad bei weitem nicht mehr nur eine Version. Zum Beispiel kannst du dir besonders dicke Räder besorgen.

Mann fährt auf E-Fatbike durch die Berge.
© mezzotint_fotolia - stock.adobe.com

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Ein E-Fatbike gibt es schon seit einiger Zeit auf dem Markt zu haben. Aber zu dem Fahrrad solltest du auch einiges wissen, zum Beispiel, ob du es überhaupt bedienen und damit gut umgehen kannst.

E-Fatbike: Was ist das eigentlich?

Nicht nur große Auto- oder Motorradkonzerne entwickeln immer neue Varianten und Optionen ihrer Produkte, um die Bedürfnisse der Verbraucher*innen zu befriedigen. Auch Elektrofahrräder gehen diesen Weg, da sie ebenfalls immer beliebter werden. Schon lange sind auch sie nicht mehr nur in einer Variation zu haben, ein Typ ist jedoch relativ unbekannt: Das E-Fatbike. Dieses wird durch einige sehr spezielle Eigenschaften ausgezeichnet.

Besonders hervorstechend ist beim E-Fatbike die Größe der Reifen. So sind sowohl Vorder- als auch Hinterrad besonders groß und breit. Der Namenszusatz „fat“ bezieht sich also nicht etwa auf den Rahmen oder Lenker des Rades, sondern auf die Reifen. Das dient verschiedenen Zwecken. Unter anderem soll damit die Bodenhaftung auf unbefestigten Wegen stark verbessert werden, wie Himiwaybike.de schreibt. Darüber hinaus dämpfen die Räder in dieser Form auch stark ab, sodass der Fahrkomfort erhöht wird.

Solltest du vor allem auf befestigten Straßen unterwegs sein, ist das E-Fatbike allerdings vielleicht eher nichts für dich. In diesem Fall könntest du eher auf ein Trekking-Fahrrad zurückgreifen, wie zum Beispiel dieses günstige Modell von Eleglide 🛒. Etwas teurer, aber dafür auch mit zahlreichen weiteren Features ausgestattet, ist dagegen die Option von HEPHA 🛒.

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Das macht das E-Fatbike besonders

Gegenüber herkömmlichen Elektrofahrrädern bringt das E-Fatbike einige Eigenheiten mit sich, die für deine Kaufentscheidung mitunter wichtig sein könnten. So ist der Schwerpunkt nicht nur gegenüber anderen E-Bikes, sondern auch gegenüber Fatbikes ohne Elektromotor deutlich verlagert. Das geschieht, um den Motor und Akku integrieren zu können, was den Schwerpunkt meist sogar deutlich nach unten verlagert.

Dadurch wird die besagte Bodenhaftung und Fahrstabilität erzielt, die den sogenannten „Grip“ der Reifen zum Untergrund optimieren. Dabei wird die Wirkung der dicken Reifen, die zunächst die Fahrt etwas erschweren könnten, durch die Unterstützung vom E-Motor abgeschwächt. Gerade ein E-Fatbike fühlt sich daher oft gar nicht so anders als andere Fahrräder an, während ein Fatbike ohne Motor durchaus herausfordernd sein kann.

Darauf solltest du beim Bike achten

Du solltest dich allerdings vom ersten Fahreindruck nicht täuschen lassen. So kann es sein, dass sich die Reifen, wenn du aufsteigst, „weich“ anfühlen. Das liegt an ihrer Größe, der Reifendruck sollte trotz des irreführenden Gefühls im richtigen Bereich liegen. Dazu kann es passieren, dass du mit den Füßen ins Leere steigst. Die Pedale beim E-Fatbike sind meist etwas breiter befestigt, um den dicken Rädern Platz zu machen.

Allerdings solltest du aus diesem Grund auch zum Beispiel beim Befahren von Kurven etwas mehr aufpassen als sonst. Mit jedem anderen Fahrrad kannst du dich problemlos in die Kurve legen, um sie besser ausfahren zu können. Wegen der breiteren Pedale kann es aber beim E-Fatbike schneller dazu kommen, dass du mit den Pedalen den Boden berührst. Hier gilt es also, Vorsicht vor Nachricht walten zu lassen.

Quellen: Himiwaybike.de

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